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Karriere und Weiterbildung als Klinischer Psychologe

Wenn du nach deinem Psychologiestudium nicht gerade eine Karriere als Psychotherapeut anstrebst, wäre vielleicht der klinische Psychologe eine Option für dich. Mit deinem Master hast du bereits die Weichen für deine Karriere als klinischer Psychologe gestellt. Was dich noch weiter im Job qualifizieren kann, sind beispielsweise ein Zertifikat zum Fachpsychologen für klinische Psychologie, den du bei einem Psychologenverbund erlangen kannst. Da du als klinischer Psychologe eine Bandbreite an Spezialisierungen vorfindest, kannst du dich natürlich auch in anderen Bereichen zertifizieren lassen. Wenn du zusätzlich mit einwandfreier Arbeit, zufriedenen Klienten und gutem Teamwork überzeugen kannst, ist der Weg für eine ertragreiche Karriere als klinischer Psychologe geebnet.       

Karrierepfad als Klinische/r Psychologe/Psychologin

Klinischer Psychologe Karriere und Weiterbildung

Master

Auch wenn bereits das Bachelorstudium in Psychologie anspruchsvoll war, solltest du weiterhin Durchhaltevermögen beweisen. Denn erst mit einem Master kann deine Karriere als klinischer Psychologe beginnen. Im Idealfall hast du dein Studium mit dem Schwerpunkt klinische Psychologie absolviert. Nur damit kannst du bestimmte Zertifikate erlangen oder auch die Ausbildung zum psychologischen Psychotherapeuten antreten.    

Zertifikat als Fachpsychologe für klinische Psychologie  

Um dich perfekt auf deine zukünftige Stelle vorzubereiten und gleichzeitig Überzeugungsmaterial für deinen Arbeitgeber mitzubringen, wäre eine klinischer Psychologe Weiterbildung empfehlenswert. Eine davon ist zum Beispiel ein Zertifikat zum Fachpsychologen für klinische Psychologie, das du unter anderem beim BDP, dem Berufsverbund deutscher Psychologen, erlangen kannst. Dafür absolvierst du mehrere Theoriestunden, die Themen wie Krisenintervention oder Psychopathologie behandeln, und leistest eine bestimmte Anzahl an Praxisstunden ab. Der Kostenpunkt liegt bei ungefähr 300 Euro. Je nach Spezialisierung kannst du natürlich auch in anderen Bereichen wie beispielsweise der Familienberatung Weiterbildungen absolvieren.      

Notfallpsychologe

Wenn du eine Karriere als klinischer Psychologe planst, kann diese ebenfalls in der Notfallpsychologie münden. Dafür solltest du dich für das Zertifikat „Psychologische Gesundheitsförderung (BDP)“ anmelden, das wiederrum an bestimmte Zugangsvoraussetzungen ist, zum Beispiel die Teilnahme an Kursen in Psychotraumatologie und Psychopathologie. Auch bei dieser Weiterbildung als klinischer Psychologe hörst du in den Theoriestunden artig zu und setzt das Gelernte in den Praxisanteilen um. Natürlich musst du auch in diesem Fall nicht nur Zeit, sondern auch Geld investieren.      

Psychotherapeut

Wenn Therapiesitzungen dich schon immer begeistert haben, kannst du eine Ausbildung zum Psychotherapeuten erlangen, die du an deinen Masterabschluss hängst. Dafür benötigst du noch zusätzliche drei bis fünf Jahre, sammelst Praxiserfahrungen und solltest auch in diesem Fall vorab eine Kostenaufstellung vornehmen. Denn diese Weiterbildungen sind nicht gerade erschwinglich. Anschließend führst du die Berufsbezeichnung psychologischer Psychotherapeut, der dir zahlreiche weitere Arbeitsmöglichkeiten eröffnet.  

Promotion

Seit Beginn deines Studiums wolltest du schon in die Forschung gehen? Vermutete Zusammenhänge bestätigen oder gänzlich unerwartete Verbindungen entdecken? Damit das Wirklichkeit wird, ist eine Promotion zu empfehlen, die dir nicht nur ein besseres Gehalt verschafft, sondern auch Entscheidungsmöglichkeiten bei den Stellen lässt. Oftmals arbeitest du beispielsweise in einer Forschungsanstalt, während du an deiner Desertation tüftelst oder anschließend als Dozent an Hochschulen unterrichten kannst.      

Beruf als
Klinische/r Psychologe/Psychologin