X

Du suchst Orientierung?

Wir bauen Karista.de gerade etwas um – deshalb sind einige Funktionen momentan nur eingeschränkt verfügbar.

Aber keine Sorge: Auf www.Trainee.de gibt es viele interessante Stellen für Absolventen.

Karriere und Weiterbildung als Interface Designer

Bei ständigen Updates, technischer Weiterentwicklung und Innovationen musst du dir keine Sorgen darum machen, dass du in ein paar Jahren nicht mehr gebraucht wirst. Im Gegenteil steht deine Karriere als Interface Designer unter einem guten Stern. Wenn es optimal läuft, kannst du zum Projektleiter befördert werden oder wirst als Creative Director rekrutiert. Und es läuft dann gut, wenn du immer auf dem neusten Stand bleibst und mitbekommst, was in der Welt auf deinem Gebiet so passiert. Zusätzlich wäre es von Vorteil, wenn der Ideenreichtum dir erhalten bleibt, du dadurch deinen Kundenkreis erweitern kannst und im Projektmanagement einen kühlen Kopf bewahren kannst.

Karrierepfad als Interface Designer/in

Interface Designer Karriere und Weiterbildung

Master

Wenn du für deine Karriere als Interface Designer alle Möglichkeiten ausschöpfen möchtest, die dir zur Verfügung gestellt werden, kannst du ein Masterstudium absolvieren. Beispielsweise kann es der Interface Design Master sein, muss es aber nicht. Auch mit einer Weiterbildung in Visual Art oder ähnlichen Studiengängen kannst du dich auf Interface Designer-Stellen bewerben. In dieser Zeit solltest du dich nicht nur auf das Studium konzentrieren, sondern gleichzeitig auch praktische Erfahrungen in Projekten oder Praktika sammeln. Ein toller Abschluss macht sich zwar immer gut, aber ohne Arbeitsproben wird dir niemand einen Job anbieten.   

Creative Director

Als Interface Designer waren deine Einfälle immer super, du hast dich an den Konzepten beteiligt und konntest bereits bei den Zielgruppenwünschen mitreden. Dadurch wurdest du immer stärker an dem gesamten Prozessmanagement beteiligt. Dann ist es nicht überraschend, dass aus deiner Interface Designer Karriere eine Creative Director-Karriere geworden ist. In dieser Position bist du weniger der geübte Gestalter als der pflichtbewusste Projektleiter, der jeden Beteiligten im Auge behält.   

Promotion  

Wenn du eine Interface Design Karriere in der Industrie anstrebst, macht sich eine Promotion zwar immer gut, aber sie gehört nicht zur der gängigen Ausrüstung. Im Gegenteil haben die wenigsten Interface Designer einen Doktortitel. Willst du allerdings in die Wissenschaft und Forschung, ist es ein Muss. Besonders durch das Aufkommen des Touch-Screens, der immer häufiger den Desktopbildschirm ablöst, setzt du dich beispielsweise mit Nutzungsanforderungen auseinander oder führst Studien dazu durch. Häufig kannst du in einem Unternehmen anfangen und dort deine Promotion schreiben. Auch für die Lehre, beispielsweise an Universitäten, ist dieser Titel empfehlenswert.  

Selbständigkeit

Während deines Studiums hattest du nicht nur die Möglichkeit, viel zu lernen, sondern auch an interessanten Projekten mitzuwirken? Zusätzlich konntest du bereits Berufserfahrungen sammeln und weißt, wo der Hase lang läuft? Dann kann dich deine Karriere als Interface Designer auch in die Selbständigkeit führen. Ein Kundenstamm und eine aussagekräftige Website sind nur einige der Bausteine, die du dafür brauchst. Zwar ist es eine verlockende Angelegenheit im Chefsessel zu sitzen, dahinter verbergen sich aber eine Menge Mühe, Fleiß und Wissen sowie das nötige Eigenkapital.  

Beruf als
Interface Designer/in