Interviews aus dem Unternehmen
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Interview mit Pascal Schmitt

Interview mit Pascal Schmitt von Xenium
Pascal Schmitt
28 Jahre
Junior-Berater

Wie bist du zu zum Unternehmen gekommen? Warum hast du dich gerade hier beworben?

Als ich noch bei meinem alten Arbeitgeber beschäftigt war, wurde ich einem Projekt zugeteilt, bei dem auch ein Mitarbeiter der Xenium AG mitarbeitete. Dieser „Xenianer“ hatte auf mich von Anfang an nicht nur einen fachlich sehr kompetenten Eindruck gemacht, sondern war auch auf meiner Wellenlänge und erzählte mir viel Positives über das Miteinander, die Aufgaben und die Trainings- und Fortbildungsmöglichkeiten bei Xenium. Von seiner Begeisterung habe ich mich dann schnell anstecken lassen. Ich entschied mich für einen Unternehmenswechsel und bewarb mich initiativ über die Xenium-Homepage.

Karista.de: Wie kommt es, dass du dich für einen Unternehmenswechsel entschieden hast und wie hast du die Umstellung von dem einen zum anderen Arbeitgeber empfunden?
Pascal Schmitt:

Bei Xenium habe ich mich beworben, weil es ein kleines Unternehmen ist, in dem der Einzelne viel bewegen kann. Ich wollte mich als Mitarbeiter besser integrieren und die Möglichkeit bekommen, mich auch firmintern zu engagieren. Ein weiterer Vorteil der kleineren Unternehmensgröße von Xenium ist, dass es sehr wenige bürokratische Hürden gibt, die die Arbeitsprozesse erschweren. Viele läuft über die direkte Kommunikation mit meiner Führungskraft oder meinen Kollegen, ohne irgendwelche Formulare, Anträge etc. ausfüllen zu müssen. Nicht zuletzt hat mich auch das große Angebot an Weiterbildungsmaßnahmen zum Wechsel zu Xenium motiviert. Gerade zu Anfang meiner Karriere ist mir die persönliche Fortbildung sehr wichtig. 

Karista.de: Hast/Hattest du einen konkreten Ansprechpartner bzw. Betreuer im Unternehmen? Wie ist das Verhältnis unter Kollegen?
Pascal Schmitt:

Ja, ich hatte von Anfang an bei Xenium einen Ansprechpartner, der mir bei allen organisatorischen und fachlichen Fragen zur Seite stand. Im Prinzip ist es aber so, dass man sich bei allen Kollegen erkundigen kann, wenn es Probleme oder Unklarheiten gibt. De Facto war ich daher kaum auf die Expertise meines Ansprechpartners angewiesen, sondern habe mich vor allem an die Mitarbeiter aus meinem Projekt oder an die, die gerade im Büro waren, gewandt.

Das liegt auch daran, dass bei Xenium grundsätzlich viel Wert auf eine offene Unternehmenskultur gelegt wird und eine sehr unkomplizierte, direkte Kommunikation zwischen den Mitarbeitern – vom Trainee bis zum Vorstandsvorsitzenden – besteht. Das Miteinander unter den Kollegen ist daher sehr kameradschaftlich und vertraut. Wir treffen uns oft auch nach der Arbeit noch und unternehmen etwas miteinander.

Karista.de: Wie sieht dein typischer Arbeitsalltag aus? Welche Aufgaben nimmst du im Unternehmen wahr?
Pascal Schmitt:

Den „typischen Arbeitsalltag“ gibt es bei einem IT-Berater eigentlich nicht. Es kann vorkommen, dass die Arbeitstage damit beginnen, dass man in einem Hotel aufwacht, frühstückt und dann direkt beim Kunden oder am Projektstandort beschäftigt ist. Andererseits kann es ebenfalls vorkommen, dass man vom Münchener Büro aus tätig ist und mehrere Wochen mal keine Reise antritt. Beides kann natürlich auch im Tageswechsel stattfinden. Der Berater-Alltag ist demnach, ähnlich wie die konkreten Arbeitsaufträge und Aufgabenstellungen, stark vom Projekt abhängig, in dem man arbeitet. Aktuell bin ich beispielweise in einem Projekt bei einem Kunden in der Automobilbranche tätig, bei dem insbesondere der Aufgabenbereich der Business-Architektur im Vordergrund steht. Wir helfen bei der Fachspezifikation der IT-Software des Kunden und ersetzen einen Fachbereich, den es beim Kunden bislang noch nicht gibt.

Karista.de: Bietet dir das Unternehmen besondere Weiterbildungsmöglichkeiten? Hast du die Chance, dich beruflich noch weiterzuentwickeln?
Pascal Schmitt:

Xenium bietet auf jeder Laufbahnstufe umfangreiche Fortbildungsmaßnahmen. Dazu zählen neben externen Trainings und Schulungen, auch die Xenium-Workshops und interne Vorträge. Auch wenn man sich für ein Thema außerhalb der Standard-Schulungen interessiert, kann man diese nach Absprache mit der Führungskraft besuchen. Von daher gibt es viele Möglichkeiten, sich weiterzubilden oder auch sich zertifizieren zu lassen.

Karista.de: Welche anderen Möglichkeiten bieten sich dir, dich innerhalb des Unternehmens einzubringen?
Pascal Schmitt:

Wie bereits angesprochen, konnte ich beispielsweise von der ersten Woche an in der Xenium-Arbeitsgruppe Mitarbeiterbefragung mitwirken. Dort analysieren wir die Ergebnisse einer Mitarbeiterbefragung und erarbeiten Verbesserungsvorschläge für die Geschäftsleitung.

Darüber hinaus gibt es weitere Möglichkeiten, sich zu integrieren und einzubringen, sei es  bei der Organisation der monatlichen Team-Meetings oder auch mal beim Ausrichten eines firmeninternen Frühstücks. Im Moment plane ich zum Beispiel gerade die Xenium-Marathon-Staffel, die im Oktober in München an den Start gehen wird.

Karista.de: Haben sich deine Erwartungen an das Berufsfeld, in dem du momentan beschäftigt bist, erfüllt?
Pascal Schmitt:

Tatsächlich habe ich schon sehr früh festgestellt, dass das Berufsfeld des IT-Beraters genau das Richtige für mich ist. Ich finde es immer wieder spannend, mich mit unterschiedlichen Unternehmen und Auftraggebern auseinanderzusetzen. Es reizt mich mit neuen Herausforderungen zu kämpfen und sie im Team zusammen zu meistern. Auch das viele Reisen von Projekt zu Projekt hat seine Vorteile, da sich so die Möglichkeit bietet, während seiner Freizeit neue Örtlichkeiten kennenzulernen.

Karista.de: Was sollte man mitbringen, um im Unternehmen als Berufseinsteiger erfolgreich zu sein?
Pascal Schmitt:

Als IT-Berater muss man unbedingt auch Spaß an IT haben! Klingt banal, ist aber so! Und damit meine ich weniger, Freude am Programmieren zu haben, sondern sich für die Thematik IT grundsätzlich zu interessieren. Vorteilhaft ist außerdem eine gewisse Aufgeschlossenheit und Offenheit, neue Dinge kennenzulernen, sich in neue Dinge reinzuarbeiten und natürlich auch mit neuen Kunden und Kollegen in Kontakt zu treten. Man darf auch keine Angst vor Herausforderungen haben, da wir uns oft auch in unbekannten Gewässern bewegen. Es kommt nicht selten vor, dass unsere Auftraggeber Wünsche und Anforderungen haben, die Neuland für uns sind und in die man sich dann erst reinfuchsen muss. Speziell bei Xenium sollte man ansonsten auch keine Scheu haben, sich in unser Team zu integrieren und sich intern zu engagieren, da die Projekte nur mit guter Zusammenarbeit zum Erfolg geführt werden können.

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