Psychologie Gehalt – Einstiegsgehalt und Verdienst als Psychologe

In deinem Studium hast du viel darüber gelernt, wie wir Menschen funktionieren. Jetzt, nach deinem Abschluss, lässt sich dieses Wissen vielfältig anwenden. Ob als Psychotherapeut, als Personal Coach oder als Schulpsychologe. Der Weg, den du einschlägst, bestimmt maßgeblich dein Einstiegsgehalt als Psychologe. Ein Psychologie-Gehalt kann besonders in den ersten Jahren noch sehr gering sein. Es gibt aber durchaus Jobs, die schon von Anfang an gut bezahlt sind.

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Einstiegsgehalt als Psychologe

Viele Absolventen der Psychologie machen nach ihrem Studium noch eine Ausbildung zum psychologischen Psychotherapeuten. Die ist nämlich für viele Berufe die Voraussetzung. Die Träger von Kliniken, Schulen und anderen Einrichtungen erwarten diese Ausbildung fast immer. Auch als niedergelassener Therapeut musst du so eine Ausbildung vorweisen können. Leider ist die Ausbildung zum Psychotherapeuten für viele zunächst ein Minusgeschäft. Die drei- bis fünfjährige Ausbildung kostet viel Geld, nämlich 20.000 bis 30.000 Euro. Gleichzeitig ist der Psychologen-Verdienst, besonders im ersten Jahr, mit durchschnittlich 500 Euro im Monat nur sehr schlecht bezahlt. Wenn du aber das verpflichtende Klinikjahr hinter dir hast, dann sieht es meist schon ein bisschen besser aus. Aber die Ausbildung lohnt sich! Ein Psychotherapeuten Einstiegsgehalt schwankt zwischen 3.000 und 4.000 Euro brutto. Bei niedergelassenen Psychotherapeuten liegt der Verdienst oft sogar noch höher. Aber mit deinem Studium der Psychologie lässt sich auch wesentlich mehr verdienen. Und zwar, wenn du dich in die private Wirtschaft begibst, etwa im Marketing, als Personalverantwortlicher oder als Coach. Psychologen sind in der Wirtschaft schwer gefragt und werden entsprechend bezahlt. Je nach Arbeitgeber und Position ist mit einem Studium der Psychologie ein Einstiegsgehalt von 3.000 bis 5.000 Euro möglich.

Was kann ich später verdienen?

Für angestellte Psychotherapeuten liegt das Gehalt im Schnitt zwischen 4.000 und 5.500 Euro. Als niedergelassener Therapeut kann es ein bisschen mehr sein. Als angestellter in der privaten Wirtschaft reicht die Spanne von 4.000 bis 7.000 Euro und sogar mehr. Als selbstständiger Coach oder Berater richtet sich dein Psychologen-Verdienst nach deinem Verhandlungsgeschick, deinen Kunden und deinen bisherigen Referenzen. Du kannst zwar nicht mit einem festen Gehalt rechnen, dafür liegt die Obergrenze dessen, was du verdienen kannst deutlich über einer Festanstellung.

Tipps für die Gehaltsverhandlung

In vielen Einrichtungen werden Psychotherapeuten tariflich bezahlt. Auch für niedergelassene Psychotherapeuten gibt es feste Stundensätze von den Krankenkassen. Wirklichen Verhandlungsspielraum haben die meisten also nur in der freien Wirtschaft. Hier kommt es darauf an, dass du deine gute Qualifikation herausstellen kannst.

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