Werkstoffwissenschaftler Jobs – Stellenangebote im Ingenieurwesen

Egal ob es um die neuesten Autokarosserien, Chipkarten oder Stahlträger geht, neue Materialien geben immer wieder die Möglichkeit, Produkte zu verbessern. Die Grundlage sind Werkstoffe, also Rohstoffe, Hilfsstoffe und Halbzeuge, die in Produktionsprozessen verarbeitet werden und dadurch neue Endprodukte schaffen. Im Job des Werkstoffwissenschaftlers bist du genau für diese Prozesse verantwortlich und stehst an der Schnittstelle zwischen dem Ingenieurwesen und den Naturwissenschaften, sprich – du bist Physiker, Chemiker und Ingenieur in einer Person. Arbeiten kannst du in nahezu allen Industriebranchen, wie beispielsweise der Automobilindustrie, der Energiebranche, der Medizintechnik, der Elektrotechnik oder der Stahlindustrie. Jobs als Werkstoffwissenschaftler findest du in der Forschung, Entwicklung oder im Projektmanagement. 

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Stellen als Werkstoffwissenschaftler

Werkstoffwissenschaftler Jobs | Stellenangebote als Werkstoffwissenschaftler Werkstoffwissenschaftler/in werden

Nach deinem Studium der Werkstoffwissenschaften oder einer vergleichbaren Disziplin wie der Verfahrenstechnik oder der Materialwissenschaft kannst du auf die Suche nach Stellen als Werkstoffwissenschaftler gehen. Dabei solltest du beachten, dass die unterschiedlichsten Beschäftigungsmöglichkeiten auf dich warten. Stellenangebote für Werkstoffwissenschaftler gibt es beispielsweise in den Bereichen Projektmanagement, Forschung oder Qualitätssicherung. Dein zukünftiger Arbeitgeber könnte damit ebenso ein Stahlkonzern wie ein Forschungsinstitut sein. Da nahezu jeder Industriezweig von der Werkstoffwissenschaft abhängig ist und Werkstoffwissenschaftler bislang zahlenmäßig schwach unter den Hochschulabsolventen zu finden sind, sind deine Chancen auf dem Arbeitsmarkt besonders gut. Dennoch musst du natürlich auch bestimmte Qualifikationen anbieten können. Hast du zwar deinen Studienabschluss, aber bislang wenig Praxiserfahrung gesammelt, könnte sich die Suche nach einem Job als Werkstoffwissenschaftler schwierig gestalten. Idealerweise hast du also bereits einige Praktika absolviert und dich auch für einen Tätigkeitsbereich entschieden.

Im Job des Werkstoffwissenschaftlers sind deine ingenieur- und naturwissenschaftlichen Kenntnisse die Grundlage. Wie du diese aber einsetzten möchtest, hängt von dir ab. Die größten Bereiche, in denen du arbeiten kannst, sind Forschung, Entwicklung sowie das Qualitäts- und Projektmanagement. Als Projektingenieur beispielsweise kommst du immer dann zum Einsatz, wenn in einem Unternehmen Prozesse oder Abläufe verbessert oder umstrukturiert werden. Wie können Kosten bei der Produktion eingespart werden, welche Maschinen müssen ausgetauscht, repariert oder geprüft und wie kann die Qualität verbessert werden? Auch wenn du ohne deinen wissenschaftlichen Hintergrund nicht arbeiten könntest, sind deine Aufgaben organisatorischer Art.

In der Forschung kann deine Stelle als Werkstoffwissenschaftler dagegen ganz anders aussehen. In Universitäten und Forschungseinrichtungen untersuchst du beispielsweise mit Hilfe von Experimenten den mikroskopischen Aufbau von Werkstoffen, um neue Materialien zu entwickeln. Während hier der Schwerpunkt auf der Chemie liegt, kannst du ebenso an der Entwicklung von Maschinen und Anlagen mitwirken, mit denen die Werkstoffe verarbeitet werden.  

Work-Life-Balance: 40-55 Stunden: vielbeschäftigt
Durchschnittliches Einstiegsgehalt: 3000 – 4900 €
Männer/Frauen-Relation 6/4
Bewerber pro Stelle: 5 Bewerber
Spitzenverdiener 10000 €

Beruf als
Werkstoffwissenschaftler/in