Übersetzer Gehalt

Einstiegsgehalt und Verdienst als Übersetzer

Als Übersetzer wird von dir täglich viel Leistung verlangt, Fehler darfst du dir dabei kaum erlauben. Es reicht nicht, dass du eine Sprache gut verstehst und fließend sprechen kannst, denn bei deinen Übersetzungen kommt es vor allem auf den Stil an, sonst könnte man auch gleich die Autoübersetzung anschmeißen. Du musst also kreativ genug sein auch die wildesten Wortspiele in deine Muttersprache zu übertragen. Was deine Übersetzungen Wert sind und was du als Übersetzer verdienst, das erfährst du nun bei uns. 

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Einstiegsgehalt als Übersetzer

Zu Beginn deiner Karriere als Übersetzer hast du zwei Möglichkeiten, entweder versuchst du gleich, eine Stelle als Festangestellter in einem Verlag oder Dolmetschbüro zu ergattern, oder du startest zunächst als Volontär. Als Volontär ist das Wasser nicht ganz so kalt, das Übersetzer Gehalt aber auch etwas niedriger. Mehr als 1000 bis 1800 Euro Brutto verdienst du als Übersetzer Volontär nur in Ausnahmen. Im Vordergrund steht, dass du mit den Kniffen vertraut wirst und den Unterschied zwischen Theorie und Praxis erfährst. Das Übersetzer Einstiegsgehalt liegt im Falle einer Festanstellung natürlich höher. Viel mehr als 2.000 Euro bis 2.400 Euro wird in Verlagen und Dolmetschbüros allerdings auch nur selten bezahlt. Brutto natürlich. 

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Was kann ich später verdienen?

Mit der Zeit wirst du als Übersetzer immer mehr verdienen, allerdings solltest du wissen, dass die Aufstiegschancen eher begrenzt und die Fluktuation verhältnismäßig hoch ist. Die Übersetzer Gehälter steigen daher in einer Festanstellung selten deutlich über 3.000 Euro brutto. Viele Übersetzer wählen daher den Schritt in die Selbstständigkeit. Hier bekommst du als Übersetzer kein Gehalt sondern Honorare. Diese werden immer wieder neu verhandelt und richten sich entweder nach Zeit- und Arbeitsaufwand oder nach Seiten- bzw. Zeilenzahl. Die Normzeile (50-55 Anschläge), die dabei als Richtwert dient, liegt zurzeit bei einer Vergütung von 1,55 Euro. Liegt der Text zudem nicht in elektronischer Form vor, darf sogar 1,75 Euro/Zeile berechnet werden. Unterm Strich können also rund 45 Euro pro Seite verlangt werden.  (Stand Frühjahr 2014)

Auch wenn das zunächst viel klingt, beachten musst du dabei aber, dass du als Selbstständiger nicht immer voll ausgelastet bist und auch die eine oder andere Leerlaufzeit überbrücken musst. Viele Übersetzer bauen daher auf Agenturen, die ihnen Kunden vermitteln. Dabei musst du aber einen Abschlag in Kauf nehmen. Zudem solltest du auch heute schon an morgen denken und deine Altersvorsorge organisieren. Erst dann kannst du schauen, was von deinem Übersetzer Gehalt übrig bleibt.

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Tipps für die Gehaltsverhandlung

Autor: Sabine Zagar

Generell wird dir als Übersetzer was das Gehalt betrifft nichts geschenkt. Deine Ausgangssituation ist aber umso besser, je breiter du fachlich aufgestellt bist. Generell ist die Nachfrage nach Übersetzern mit englischem Schwerpunkt natürlich groß, doch hier haben Arbeitgeber natürlich auch eine große Anzahl an Bewerbern und können entsprechend die Löhne niedrig ansetzen. Hast du dagegen sehr spezifisches und aktuelles Wissen, kannst du weitaus größeren Druck in der Gehaltsverhandlung als Übersetzer ausüben, zumindest dann, wenn die Nachfrage auf dem Markt gerade groß ist. Zudem solltest du im Hinterkopf haben, dass der Berufstitel Übersetzer nicht geschützt ist und sich praktisch jeder Sprachwissenschaftler am Ende seines Studiums als Übersetzer bezeichnen darf. Mach also klar, warum du den Titel des Übersetzers auch verdienst. Hast du bereits Praxiserfahrung gesammelt und zum Beispiel Praktika oder ein Volontariat absolviert? Je mehr du zu bieten kannst, desto mehr Gehalt darfst du als Übersetzer auch verlangen.

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