Physiker Jobs – Stellenangebote in der Physik

Als Physiker passende Stellenangebote zu finden, sollte dir keine Probleme bereiten. Auch wenn es im ursprünglichen Sinne keine Physik Branche gibt, ist das für dich nicht von Nachteil. Denn es gibt genug andere Berufszweige, die dich ohne Wenn und Aber nehmen würden. Ob Versicherungen, IT-Firma oder Energieunternehmen- qualifiziert bist du für viele Berufsrichtungen. Es liegt nur an dir, dich für eine zu entscheiden und den Einstieg zu finden. Die beliebtesten Jobs für Physiker finden sich klassischerweise in der Forschung und Entwicklung. Dabei kannst du in industriellen Unternehmen anfangen und dich zum Beispiel mit Strahlenschutz beschäftigen. Dabei steht eigenverantwortliches Arbeiten im Vordergrund, wenn du zum Beispiel Prüfungen durchführst. Genauso willkommen bist du auch in der wirtschaftlichen Branche, wenn es um die Produktentwicklung geht. Dafür sollte dir nicht nur der Sinn nach Verbesserung stehen, sondern auch nach Kreativität. Bei manchen Lösungsansätzen musst du besonders als Physiker manchmal um die Ecke denken. Die besten Voraussetzungen zum Forschen findest du in Hochschulen oder speziellen Forschungseinrichtungen. Diese Stellen erfreuen sich auch größter Beliebtheit bei Physikern. Beispielsweise kannst du dich in den Bereich der Vielteilchenphysik oder Solarenergie vertiefen und arbeitest in einem Team von mehreren Professoren und Physikern zusammen.  

Art des Jobs:
Unternehmensart:
Branche:
Ort:

Stellen als Physiker

Physiker Jobs | Stellenangebote in der Physik Physiker/in werden

Eine Möglichkeit, die sich dir bei den Stellen als Physiker bietet, liegt verständlicherweise in der Forschung und Entwicklung. Diese kannst du in IT- oder Elektronikbranchen ausüben, in denen du dich auf verschiedene Verfahren oder Apparaturen spezialisierst. Du planst wissenschaftliche Experimente, bist für die Qualitätssicherung zuständig und kannst auch mal mit der Inbetriebnahme von Geräten beauftragt werden.

Auch wenn Experimentieren und praktisches Forschen nicht aus dem Physikeralltag wegzudenken sind, wirst du die eine oder andere Stunde am Schreibtisch verbringen müssen. Messungen auswerten, Gutachten erstellen oder auch Patentprüfungen wären Bestandteile deiner beruflichen Tätigkeit. Denn bei den Berufen als Physiker bist du relativ flexibel und nicht unbedingt an dieses Wissenschaftler-Image gebunden. Du musst also nicht in einer Branche anfangen, die sich in erster Linie der Physik widmet, wie du bestimmt am Beispiel von Angela Merkel schon bemerkt hast.

Deine Universität ist für dich schon fast zum Zuhause geworden und  du kannst dir nicht vorstellen, dort nicht jeden Morgen um acht Uhr auf der Matte zu stehen? Dann kann dich natürlich niemand zum Gehen zwingen. Auch an einer Hochschule hast du eine Chance auf eine berufliche Zukunft. Eine Möglichkeit wäre nach deinem Master, den Hörsaal aus der anderen Perspektive zu betrachten und als Dozent dein Wissen an die Studenten weiterzugeben. Eine andere Alternative sind Forschungseinrichtungen an den Universitäten. Dort könntest du Projekte organisieren und vielleicht machst du dabei sogar eine naturwissenschaftliche Entdeckung. Wenn du gerne an deine Schulzeit zurück denkst, kannst du auch Physiklehrer werden, die immer gefragt sind. Du müsstest zwar ein paar zusätzliche Weiterbildungen machen, aber mit den Fächern Mathe und Physik kannst du problemlos eine Karriere in der Schule hinlegen. 

Auch in der Unternehmungsberatung oder im Vertrieb kannst du dich als Physiker bewerben. Dabei wären deine Aufgaben zum Beispiel die Entwicklung von möglichen Kundenbeziehungen oder Kundenberatung bei Problemfällen. Demnach ist es empfehlenswert, wenn du nach deinem Bachelor eine ungefähre Ahnung hast, welche Fachrichtung dir am meisten zusagt.    

Nicht jede Stelle als Physiker muss automatisch, die eines Wissenschaftlers sein. Genauso kannst du dich auch als Berater, Sachverständiger oder Prüfer bewerben. In der industriellen Branche, zum Beispiel in der Halbleiterindustrie oder auch im Bereich der Optik, werden deine Fertigkeiten als Entwickler gebraucht. Da arbeitest du beispielsweise an der Optimierung von Messgeräten und musst diese auch präsentieren können.

Deine Aufstiegschancen als Physiker hängen natürlich mit deinem Engagement zusammen. Grundsätzlich musst du nicht in einem naturwissenschaftlichen Bereich bleiben, was jedoch mit einem zusätzlichen Aufwand verbunden ist. Interessante Stellen als Physiker finden sich auch in der Unternehmensberatung, Vorstand oder sogar als Fachjournalist. Je nach deinen Erfahrungen, Referenzen und Interessen kommst du in manche Branchen leichter rein, als in andere.     

Wenn du dich für deine Traumstelle als Physiker entschieden hast, musst du dich auf selbständiges Arbeiten vorbereiten. Egal ob im Büro, in einem Labor oder bei Außeneinsätzen, du trägst viel Verantwortung und musst dein Wissen je nach Thema passend anwenden können. In deinem Berufsalltag kannst du bei 45 Stunden in der Woche auch mal durchatmen. Dass du dein Wochenende gegen die Arbeit eintauschst ist eher seltener der Fall. Außer du arbeitest an einem entscheidenden Projekt, das fristgerecht fertig sein muss. In diesem Fall musst du nicht nur Engagement zeigen, sondern auch Überstunden in Kauf nehmen.

Ein anderes großes Wort bei der Arbeit als Physiker ist Flexibilität. Das bezieht sich natürlich einerseits auf deine Einsatzbereitschaft, weil jede Branche andere Anforderung an dich als Physiker hat. Andererseits gilt das auch für die Anpassung deines Wissens. Gerade weil dich dein Studium zu einem Meister im analytischen Denken gemacht hat, bist du in unterschiedlichen Fachbereichen gefragt. Das bedeutet aber auch gleichzeitig, dass du dich immer verschiedener Ansätze bedienen musst und nicht nur auf eine Methode verlassen kannst.        

Work-Life-Balance: Bis 45 Stunden: Normal
Durchschnittliches Einstiegsgehalt: 2750-3100 €
Männer/Frauen-Relation 8/2
Bewerber pro Stelle: 2 Bewerber
Spitzenverdiener 7800 €

Beruf als
Physiker/in