Mediendesigner Gehalt

Einstiegsgehalt und Verdienst als Mediendesigner

Wenn du schnell das ganz große Geld machen willst, um ein Leben in Saus und Braus zu führen, dann darfst du dich ganz schnell von deiner Vision verabschieden. Der Beruf des Mediendesigners ist anstrengend und zeitaufwendig, wird aber häufig nicht dementsprechend bezahlt. Bereits als Praktikant wirst du die Erfahrung machen, dass 6-Monatsverträge gerne um das ein oder andere halbe Jahr verlängert werden, um dich nicht als Vollzeitkraft bezahlen zu müssen. Das ist zwar unfair, aber die Medienbranche ist hart umkämpft und, wenn du den Job wirklich willst, solltest du hartnäckig bleiben und dein Ziel im Auge behalten. Denn wenn du erst einmal in einer Agentur beschäftigt bist oder dir als Selbstständiger einen Namen gemacht hast, wird sich auch dein Mediendesigner Gehalt aufbessern.

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Einstiegsgehalt als Mediendesigner

In der Medienbranche ist es üblich, dass du zunächst einmal als Praktikant in den Berufsalltag des Mediendesigners reinschnupperst. Wenn du deine Arbeit gut gemacht hast, wirst du in der Regel auch übernommen und dir wird eine Festanstellung angeboten. Als Berufseinsteiger kannst du mit einem Mediendesigner Verdienst von 1.800 bis 2.000 Euro brutto rechnen. Die Überstunden, die du aufgrund von Deadlines oft machen musst, werden häufig leider nicht bezahlt.

Natürlich hängen die Bezahlung und auch die Verantwortung, die du in den ersten Jahren als Mediendesigner hast, stark von der Größe der Agentur ab. Bist du in einem 2-Mann-Betrieb tätig, trägst du meist von der ersten Minute an Verantwortung und betreust eigene Projekte zur Entlastung der Kollegen. Dein Gehalt als Mediendesigner wird allerdings aufgrund von knapperen Budgets eher kleiner ausfallen. Große Agenturen hingegen, die um die 60 Mediendesigner beschäftigten, arbeiten mit internationalen Unternehmen zusammen und haben demnach auch viel mehr Budget. Klar, dass sich das auch bei deinem Mediendesigner Verdienst bemerkbar macht.

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Was kann ich später verdienen?

Je länger du im Job bist, desto mehr Geld verdienst du auch. Dein Portfolio wächst stetig und du hast nach einiger Zeit schon einiges an Projekten vorzuweisen. Vor allem als Selbstständiger ist das sehr wichtig. Jobs findet man nämlich nicht in Zeitungen oder im Internet. Hier läuft alles über Empfehlungen und Vitamin B und da ist es klar, dass ein Berufseinsteiger sich zunächst einmal einen Namen machen muss, bevor er die schwarzen Zahlen auf seinem Konto leuchten sieht.

In Agenturen kann dein Mediengestalter Verdienst im Laufe der Jahre bis auf 3.500 oder 3.800 Euro brutto monatlich ansteigen. Sei dir darüber im Klaren, dass bei steigendem Lohn auch deine steuerlichen Abgaben steigen. Was hier also nach viel aussieht, wird am Ende netto deutlicher weniger sein.

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Tipps für die Gehaltsverhandlung

Autor: Alexandra Quant

Was du hier später einmal verdienst, hängt ganz von dir selbst ab. Als Selbstständiger bestimmst du schließlich die Preise. Bereits vor dem ersten Entwurf solltest du daher abklären, ob der Kunde dich stundenweise bezahlt oder ihr einen Gesamtpreis für das Projekt festlegt. Schätze also vorher unbedingt ab, wie viel Zeit es in Anspruch nehmen wird, wenn du einen Festpreis festlegst. Am Ende den Preis zu erhöhen, weil man sich verschätzt hat, ist zwar gerechtfertigt, kommt aber nicht immer gut an. Wenn du stundenweise bezahlt wirst, notiere dir alle Zeiten, an denen du etwas für das Projekt getan hast. Das schließt auch Beratung wie z.B. ein langes Telefonat mit ein.

Um den Preis am Ende nachträglich zu verteidigen, kannst du zudem jede noch so kleine Skizze und alle Entwürfe der Rechnung beifügen. Hiermit wird dem Kunden noch einmal klar, dass das Projekt wochenlange Arbeit war und nicht nach dem ersten Entwurf beendet war. So kannst du als Mediendesigner Gehalt auch ruhig 5.000 bis 6.000 Euro pro Projekt einfordern.

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