Geowissenschaftler Gehalt

Einstiegsgehalt und Verdienst als Geowissenschaftler
Egal ob du kurz dem Ende deines Studiums stehst oder deinen Abschluss bereits in der Tasche hast – dir steht mit dem Berufseinstieg ein weiterer, großer Schritt unmittelbar bevor. Mit den neuen Aufgaben sind immer auch neue Pflichten und Verantwortungen verbunden. Dass sich das nicht nur auf dein Berufsleben bezieht, wirst du spätestens dann feststellen, wenn zahlreiche Rechnungen in dein Haus flattern – die Krankenkasse will genauso bezahlt werden wie die  Miet- oder Versicherungskosten für dein möglicherweise allererstes Auto. 
Da du die Berufsfelder so vielfältig sind wie die Unterklassen von Silikaten, ist es auch der Verdienst als Geowissenschaftler. Ob oder wie du als Geowissenschaftler steinreich werden kannst, das sagen wir dir hier.

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Einstiegsgehalt als Geowissenschaftler

Als Geowissenschaftler ist das Einstiegsgehalt erstmal daran geknüpft, auf welche Stelle du dich in welcher Branche bewirbst. Mit einer Bewerbung in einer Behörde, also im öffentlichen Dienst, wirst du nach tariflichen Bestimmungen bezahlt. An solche Bedingungen sind Unternehmen in der freien Wirtschaft nicht gebunden, weshalb das Einstiegsgehalt als Geowissenschaftler bei Architekturbüros auch deutlich unter oder aber über den Tarifbeiträgen liegen kann. Dein Einstiegsgehalt sollte monatlich im Durchschnitt zwischen 2080 und 3400 Euro liegen. Wenn du im öffentlichen Dienst angestellt wirst, rutscht du meistens in die Entgeltgruppe 13 nach TVöD und verdienst dort zum Berufsanstieg mindestens 3186 Euro brutto. In Architekturbüros oder Beratungsfirmen dagegen liegt dein Gehalt anfangs eher zwischen 2080 und 2450 Euro. Mehr zum Einstiegsgehalt
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Was kann ich später verdienen?

Berufserfahrung ist in deinem Beruf ungeheuer wichtig, denn viele Unternehmen legen großen Wert darauf, dass du mit möglichst vielen geologischen Situationen konfrontiert wurdest. Diese Erfahrungen kannst du somit in dein Beurteilungsvermögen einfließen lassen. Gleichzeitig bist du mit unterschiedlichen Prozessen der Projektleitung, Geländeerkundung und Analyse besser vertraut. Dieses mehr Verantwortung und Erfahrung sollte sich natürlich auch in deinem Gehalt als Geowissenschaftler wiederspiegeln. Das Durchschnittsgehalt liegt etwa bei 2730 Euro monatlich, allerdings gibt es viele Branchen in denen bis zu 4500 Euro monatlich möglich sind. Soviel kannst du beispielsweise als Hydrogeologe verdienen. Im öffentlichen Dienst sind in der Entgeltgruppe 13 bis zu 4598 Euro monatlich möglich. Dafür ist natürlich aber auch eine jahrelange Berufserfahrung von Nöten. 
Um dein Geowissenschaftler Gehalt zu steigern, solltest du dich vorher über die branchenüblichen Löhne und deinen zukünftigen Arbeitgeber informieren. Eine Promotion bedeutet zwar eine kurze Zeit lang ein recht geringes Gehalt während der Forschung, allerdings bekommst du durch sie in der freien Wirtschaft Positionen mit Führungsverantwortung zugeteilt, was sich letztlich auch wieder auf dem Gehaltscheck darstellt. Hierbei solltest du aber auch darauf achten, dass das nur für den Fall gilt, dass du deine Promotion in deinem späteren Berufsfeld absolviert hast. 
Spitzenkräfte im Bereich Geologie und Geowissenschaften verdienen bis zu 9500 Euro monatlich. Das bedeutet für dich allerdings auch ein Goodbye zur 40-Stunden Woche, ein hohes Maß an Verantwortungsbewusstsein und Führungsqualität sowie langjährige praktische Erfahrung. Die höchsten Gehälter zahlen Rohstoffunternehmen, allerdings bist du dann einen Großteil deiner Zeit im Ausland beschäftigt.
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Tipps für die Gehaltsverhandlung

Autor: Mathias Tertilt
An den Gehältern lässt sich natürlich noch was machen und jeder Euro mehr pro Monat macht natürlich auf das Jahr natürlich umso mehr aus. Auch wenn so eine Verhandlung mit dem Vorgesetzten nicht dein allerliebstes Hobby ist, solltest du nicht in eine feuchte Tropfsteinhöhle flüchten, sondern sie als Chance sehen, dich gemäß deiner Leistung entlohnen zu lassen.
Die überzeugendsten Argumente sind nicht nur leere Worthülsen, sondern knallharte Fakten. Wenn deine Qualifikationen genau den Anforderungen des Bewerbungsprofils entsprechen, dann hast du schon so gut wie gewonnen. Was zählt, sind die berufliche Praxis oder die praktischen Erfahrungen, die du während deines Studiums in Praktika und Labortätigkeiten, etwa als wissenschaftlicher Mitarbeiter gesammelt hast. 
Das Totschlagargument wäre, wenn du bereits Praktika im selben Unternehmen absolviert hast oder dich aber während deiner Abschlussarbeit im betriebseigenen Labor gut gemacht hast. Dann sollte dein Gegenüber wissen, dass du bereits mit allen wichtigen Arbeitsabläufen und Mitarbeitern vertraut bist und so direkt vom ersten Tag an im Beruf durchstarten kannst. So dürfest du hier dein Einstiegsgehalt als Geowissenschaftler nach oben korrigieren können.
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