Fotografen Jobs – Stellenangebote in Design

Im Beruf des Fotografen arbeitest du entweder als Freelancer oder bist in einer Werbeagentur oder einem Unternehmen angestellt. Keine Frage, dass sich auch der Berufsalltag dementsprechend unterscheidet, schließlich haben Selbstständige und Angestellte selten einen identischen Tagesablauf. Wenn du als Vollzeitkraft fest angestellt bist, musst du morgens zu einer bestimmten Zeit im Büro erscheinen und dich um die Kunden kümmern, die dir zugeteilt wurden. Du überprüfst deine E-Mails nach neuen Anfragen, telefonierst mit Kunden, organisierst und planst Shootings oder fährst zum Ort des Geschehens, um dort deine Kunden abzulichten. 
Als Selbstständiger hast du entweder eine eigene Agentur oder du arbeitest einfach von zu Hause aus. Im Prinzip ist es dir überlassen, wann du aufstehst und wann du anfängst zu arbeiten, aber lass dir gesagt sein, dass du auch als dein eigener Chef nicht bis 13 Uhr in den Federn liegen solltest. Genau wie ein fest angestellter Fotograf arbeitest du zunächst einmal deinen Bürokram ab, managest anstehende Shootings, fährst zu den Sets oder mietest selbst eine Location an. Wenn die Fotos dann geschossen wurden, bearbeitest du die Bilder am PC nach, um sie in das beste Licht zu rücken. Natürlich sind die Kunden sehr gespannt auf das Resultat und möchten die Fotos daher so schnell wie möglich haben. Daher stehst du im Fotografen Job häufig unter Druck. Aber klar ist, je mehr Kunden du am Ende des Monats abgelichtet hast, desto mehr Geld landet auch auf deinem Konto.
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Stellen als Fotograf

Design Jobs | Stellenangebote als Fotograf Fotograf/in werden

Um für Fotografen Stellen infrage zu kommen, musst du nicht unbedingt Fotografie studiert haben. Auch Designer oder Journalisten mit gutem Auge haben beste Chancen auf eine Festanstellung. Was aber ist, wenn du noch nie eine Uni von innen gesehen hast? Ist der Traum vom Fotografen Job dann geplatzt, bevor er überhaupt angefangen hat? Keine Angst, besonders in der Fotobranche sind sehr gute Noten und hohe Uni-Abschlüsse eher zweitrangig. Das Wichtigste ist, dass du ein Auge für die kleinen Details hast und in deinem Kopf ein Konzept von den Bildern, die du umsetzen willst. Was bringt dir eine 1,0 in Kunstgeschichte, wenn du einfach keine guten Bilder machst oder nicht mit der Kamera umgehen kannst? Die Arbeiten in deiner Mappe sind bei deiner Bewerbung zum Fotografen tausend Mal wichtiger.

Natürlich solltest du als Fotograf auch technikaffin sein und gerne am Rechner sitzen. Bei Stellenangeboten für Fotografen ist es auf jeden Fall von Vorteil, wenn du bereits jahrelange Erfahrungen mit den Adobe Creative Programmen hast, egal ob du sie dir selbst angeeignet hast oder alles darüber in der Uni gelernt hast. Die Fotos, die du machst, ganz gleich ob es sich um Hochzeiten oder Beautyfotos handelt, werden am Computer nachbearbeitet und daher musst du wissen, wie die nötigen Handgriffe dafür aussehen. Für deinen Arbeitgeber ist neben deinem künstlerischen und technischen Know-how auch wichtig, was du so für Hobbys hast. Fast immer fotografieren Fotografen auch in ihrer Freizeit wahnsinnig gerne und das ist häufig auch der Grund dafür, dass sie diesen Job überhaupt ergriffen haben. 

Hast du deinen Arbeitgeber von dir überzeugt, kann dich im Job des Fotografen keiner mehr aufhalten. Abhängig von der Größe und Anzahl der Beschäftigten der Agentur oder des Unternehmens, das dich beschäftigt, fällt auch dein Einstiegsgehalt aus. Vermutlich hast du sowieso zunächst einmal als Praktikant dort gearbeitet und kannst deine Aussichten daher gut einschätzen. In der Medien- und Designbranche ist es nämlich fast schon eine Zugangsvoraussetzung, dass du vorher dort als Praktikant einsteigst und eingearbeitet wirst. Häufig wirst du auch übernommen und dir wird eine Festanstellung angeboten. Als Berufseinsteiger kannst du mit einem Fotografen Verdienst von 1800 bis 2500 Euro brutto rechnen. 

Je länger und mehr Menschen du in deiner Fotografen Stelle knipst, desto besser fällt natürlich auch dein Gehalt am Ende des Monats aus. In Agenturen und Unternehmen kann dein Fotografen Verdienst bis auf 3500 oder 3800 Euro brutto monatlich ansteigen. Wenn du selbstständig bist, legst du die Preise fest und kannst je nach Paket, Angebot und Aufwand bis zu 300 Euro pro Shooting verlangen.

Work-Life-Balance: 56 Stunden, vielbeschäftigt
Durchschnittliches Einstiegsgehalt: 1800-2500 €
Männer/Frauen-Relation 7/3
Bewerber pro Stelle: 20 Bewerber
Spitzenverdiener 3500 €

Beruf als
Fotograf/in