Facharzt für Radiologie Gehalt

Einstiegsgehalt und Verdienst als Facharzt für Radiologie

Sie sind die Meister, wenn es um die Durchführung und Auswertung bildgebender Verfahren geht. Eine zuverlässige Diagnose ist ohne ihre Hilfe daher nahezu undenkbar. Entscheidest auch du dich für den Radiologen Beruf, hast du es mit modernster Technik und den verschiedensten Krankheitsbildern zu tun. In den Medien giltst du zudem als einer der bestverdienenden Fachärzte. Ob dies so ist und du dich nach deiner Facharztausbildung zum Radiologen auf ein Spitzengehalt freuen darfst, oder ob es doch ein Haar in der Suppe gibt, erfährst du nun bei uns. 

Einstiegsgehalt als Facharzt für Radiologie

Fünf bis sechs Jahre dauert deine Facharztausbildung zum Radiologen. Dein Gehalt besteht aus einem Festbezug sowie aus Sonderzahlungen, beispielsweise für Not- und Bereitschaftsdienst. Betrachtet man den Gesamtbetrag in Form des Jahresgehaltes, so haben Radiologen ein Verdienst von durchschnittlich 68.000 Euro brutto im Jahr. Die Spitzenverdiener liegen sogar bei 73.000 Euro Jahresverdienst, wobei sich andere mit 58.000 Euro im Jahr begnügen müssen. Umgerechnet darfst du also mit einem Radiologen Gehalt zwischen 4800 und 6100 Euro brutto im Monat rechnen.

Der erfolgreiche Abschluss der Facharztausbildung macht sich natürlich auch hinsichtlich des Radiologen Gehalts bezahlt. Denn das durchschnittliche Jahreseinkommen inklusive aller Sonderzahlungen liegt rund 16.000 über dem der Ärzte in der Weiterbildung bei rund 84.000 Euro brutto. Die Spitzenlöhne der Fachärzte der Radiologie liegen bei 94.000 Euro im Jahr. Zudem hast du nun die Chance, zum Oberarzt befördert zu werden. 

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Was kann ich später verdienen?

Als Oberarzt der Radiologie hast du bereits einen langen Weg hinter dir, besonders dann, wenn du in weitere Spezialisierungen investiert hast. Da du als Oberarzt zudem deutlich mehr Verantwortung zu tragen hast, verdienst du natürlich auch deutlich mehr als zuvor. Belohnt wird dies mit einem durchschnittlichen Bruttoeinkommen von 108.000 Euro im Jahr. Im Monat sind das rund 9000 Euro brutto. Auch hier wirken sich Nacht- und Bereitschaftsdienste direkt auf das Radiologen Gehalt aus.

Toppen kann das nur der Chefarzt der Radiologie. Generell ist den Chefarztgehältern in der Radiologie zu verdanken, dass Radiologen als die bestverdienenden Ärzten gelten. So verdienen 25% aller Chefärzte der radiologischen Abteilung mehr als 560.000 Euro im Jahr, bzw. 46.000 Euro brutto im Monat. Natürlich dürfen sich nicht alle Chefärzte über ein derart hohes Gehalt freuen, so liegt die Untergrenze bei einem Jahresgehalt von 200.000 Euro brutto. Aber auch mit 16.000 Euro Bruttogehalt im Monat sollte man gut auskommen.

Soweit zu den Gehältern von Radiologen, die in einer Klinik beschäftigt sind. Anders sieht die Situation bei niedergelassenen Ärzten aus. Auf dem Papier scheinen auch hier die Verdienste zu den Toplöhnen zu zählen. Allerdings sind hier die anfallenden Kosten deutlich höher, wodurch es zu einem verzerrten Bild kommt. Die Honorare sind daher nicht mit einem Gehalt gleichzusetzen, da Kosten für Sozialversicherungen sowie betriebswirtschaftliche Kosten berücksichtigt werden müssen. 

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Tipps für die Gehaltsverhandlung

Autor: Sabine Zagar

Während deiner Facharztausbildung erhältst du ein Gehalt, das sich nach tariflichen Vereinbarungen richtet, daher sind für dich kaum Möglichkeiten für Gehaltsverhandlungen gegebenen. Als Facharzt kann sich das aber ändern, da Krankenhäuser Ärzte mit einem außerordentlich guten Ruf gezielt anwerben. Zudem kannst du deinen Wert als Facharzt der Radiologie gezielt mit Weiterbildungszertifikaten erhöhen. Bist du dazu bereit, häufig Not- oder Nachschichten zu übernehmen, wird sich dies auch positiv auf dein Gehalt auswirken.

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